18. Kapitel - Zwei Berliner, und keine Broetchen? Indianer von Luftwaffenpilot "gepluendert" . . . Einmal jedoch ging die Konfiszierung beinahe schief. Ein Indianer hatte ein ganz grosses neues Fernsehgeraet gekauft und nach ein paar Monaten leistete er keine Zahlungen mehr. Heinz entschloss sich, das Geraet selbst einzuziehen. Sie fuhren also zu zweit rauf in die Indianerreservation bei Harrison Mills und fanden das Haus des Kunden, aber die Vordertuer war verschlossen. Er klopfte und bekam keine Antwort. Anscheinend war ihre Ankunft bereits durch Rauchsignale angekuendigt worden. Heinz gab sich damit nicht zufrieden und ging ums Haus herum an die Hintertuer und fand sie offen. Er marschierte ins Haus und machte seine Anwesenheit tunlichst bekannt, aber niemand, kam um ihn zu skalpieren. Er ging ins vordere Zimmer, wo das grosse Geraet stand, oeffnete die Vordertuer und Paul, der draussen im Fahrzeug mit laufendem Motor gewartet hatte, im Falle dass Heinz von Tomahawk schwingenden Rothaeuten gejagt wurde, half nun den Fernseher einfach aus dem Haus zu tragen. Heinz riegelte die Vordertuer wieder zu, und dann fuhren sie mit ihrer "Beute" davon. Sie hielten vorsichtshalber Ausschau nach Minen auf der Strasse, aber alles lief nach Plan. . . . . . . Paul und Heinz mussten nun ihre, weiss Gott nicht ueppigen Gehaelter, noch weiter reduzieren, und eines Tages setzte sich Paul mal hin, um seinen "Stundenlohn" auszurechnen. In jedem Servicebetrieb sind die Arbeitsstunden lang, und Paul butterte oft 50 bis 70 Stunden pro Woche ins Geschaeft, da sie sich keine zusaetzlichen Angestellten leisten konnten. Was bei Paul unter dem Strich stand, war ein Stundenlohn von 50 cents. . . . Paul traf dann die Entscheidung sich mit Ed Master telephonisch in Verbindung zu setzen, um zu hoeren wie die Lage in Californien war. Ed empfahl ihm, er solle doch mal fuer einen Urlaub nach Santa Barbara kommen, um zu sehen wie es ihm gefiel und sagte, dass dort ein grosser Bedarf an geschulten Optik und Elektronik Leuten war. Paul und Martha waren entschlossen das zu tun . . . |
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